| Bretterspitze | |
|---|---|
| Höhe | 2608 m |
| Lage | Tirol, Österreich |
| Gebirge | Hornbachkette, Allgäuer Alpen |
| Dominanz | 0,7 km (Urbeleskarspitze) |
| Schartenhöhe | 176 m (Schwärzerscharte) |
| Gestein | Hauptdolomit |
| Besteigung | |
| Datum | Dienstag, 20.08.2013 |
| Ausgangspunkt | Hermann-von-Barth-Hütte, 2129 m |
| Route | Enzensberger Weg über Schwärzerscharte |
| Steigung | ca. 800 m |
| Dauer | ca. 5:15 h |
| Tour | ca. 17,0 km, ca. 800 hm |
Samstag, 31. August 2013
Bretterspitze
Donnerstag, 29. August 2013
Allgäutour - Tag 2
| Tourdaten | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Datum | Länge | Aufstieg | Abstieg | Dauer | Link |
| 19.08.2013 | 10,0 km | 1050 m | 800 m | ca. 5:45 h | Allgäu - Tag 2 |
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| Allgäutour - Tag 2 |
| E5 und Heilbronner Weg |
Schon Sonntagabend beginnt es hin und wieder in leichten Schauern zu regnen und die Wettervorhersage verheißt auch für den folgenden Montag nichts gutes. Schon ab morgens könnte es zu Schauern kommen und ab dem frühen Nachmittag sind dann sogar ergiebige Regenfälle angekündigt. Dass die geplante Strecke für diesen zweiten Tag nicht allzu lange ist, kommt uns so gesehen zwar einerseits entgegen, andererseits steht mit dem Großen Krottenkopf der höchste Berg der Allgäuer Alpen auf dem Programm und diesen will man dann doch nicht in strömendem Regen in Angriff nehmen. Dementsprechend klingelt der Wecker schon morgens um 6:00 Uhr. Wobei einem die enge Nacht im Lager das Aufstehen durchaus erleichtert. Nach einem recht teuren Müslifrühstück sind wir also gegen kurz nach 7:00 bereit zum Abmarsch. Und das zusammen mit geschätzt 50 weiteren Wanderern, die sich nun auch auf den Weg machen. Während wir also loslaufen, quält sich vor uns schon eine lange Karawane den Weg in Richtung E5 und Heilbronner Weg den Anstieg hinauf. Glücklicherweise scheint sich die Hornbachkette nicht ganz so großer Beliebtheit zu erfreuen und so haben wir, unsere Abzweigung kommt schon nach ca. 200 m, sehr bald den Weg für uns alleine.
| Alpensalamander |
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| Blick zurück auf die Kemptener Hütte |
Nach der Abzweigung führt uns der Weg zunächst (wie schon am Vortag durch den Sperrbachtobel) in Richtung Muttlerkopf. Nach einigen Minuten müssen wir unseren Anstieg allerdings kurz unterbrechen. Die sehr feuchte Witterung, direkt vor Abmarsch hatte es sogar schnell mal geregnet, hat einen Alpensalamander herausgelockt, welcher nun auf dem Pfad herumklettert. Ein Tier, welches wir zuvor auf unseren Wanderungen noch nie beobachten durften. Man bekommt jedoch schnell den Eindruck, dass dieses Tier zumindest in diesem Teil der Alpen nicht wirklich gefährdet sein kann, da sich sonst wahrscheinlich nicht solche Massen uns in den Weg stellen würden. Streckenweise muss man fast schon aufpassen, nicht auf eines der Tierchen draufzutreten. Knapp über der 2000 m Marke erreichen wir dann den ersten Pass und den Anstieg zum Muttlerkopf. In Anbetracht der Wetteraussichten lassen wir diesen allerdings links liegen und gehen direkt weiter in Richtung Krottenkopfscharte. Wenn wir den Großen Krottenkopf noch machen wollen, haben wir keine Zeit zu verlieren.
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| Blick zur Krottenkopfscharte (links) |
| Aufstieg im Nebel |
Zunächst geht es wieder bergab und wir kommen gut voran. Das Wetter hält noch, auch wenn sich von Westen her immer tiefer ziehende Wolken nähern. Mädelegabel und Trettach am Heilbronner Weg sind von Zeit zu Zeit schon in den Wolken verschwunden und für uns geht es nun in den Anstieg zur Krottenkopfscharte. Dieser entpuppt sich schnell als deutlich giftiger als gedacht. Äußerst steil geht es im felsigen Gelände hinauf mit den ersten leichten Kletterstellen. So erreichen wir um 9:10 Uhr die Krottenkopfscharte. Die tief ziehenden Wolken haben uns zwar inzwischen fast erreicht, aber trocken ist es noch immer und nach kurzem Beratschlagen wählen wir den Pfad in Richtung Gipfel. Die ersten Meter führt uns hier der Weg noch auf einem normalen Bergpfad, aber bereits nach etwa hundert Höhenmetern ist dieser Geschichte. Der restliche Anstieg verläuft weglos und durch das felsige Gelände. Die "Ausschilderung" des Weges mittels der üblichen roten Punkte ist jedoch sehr gut und leicht zu finden, auch wenn immer wieder kleinere und größere Felsstufen (siehe auch hier) zu überwinden sind. Die Wolken haben uns nun auch erreicht und streckenweise sinkt die Sicht auf unter 100 m, um dann wenige Minuten später wieder aufzureißen. Nach etwa 50 Minuten haben wir die 300 Höhenmeter ab der Krottenkopfscharte also geschafft und lassen uns unterhalb des Gipfelkreuzes zur Vesperpause nieder, mangels Aussicht konzentriert man sich eben auf die Salamiseele.
| Vom Herrmannskar ins Birgerkar |
| Durchs Birgerkar |
Als es nach etwa 15 Minuten leicht zu tröpfeln anfängt, brechen wir schnell wieder auf, um den Abstieg noch vor dem beginnenden Regen hinter uns zu bringen. Gerade die steileren Abschnitte sind in glittschigem Zustand sicherlich nicht zu empfehlen. Noch ist dies aber nicht der Fall und nach rund 35 Minuten sind wir zurück an der Scharte und steigen weiter steil ab ins Herrmannskar und in Richtung Hermann-von-Barth-Hütte. Anschließend geht es auf etwa gleichbleibender Höhe durchs Kar und am Herrmannkarsee vorbei. Der Bergsee würde bei Sonnenschein sicherlich dazu einladen, die Füße ins kalte Bergwasser zu hängen, aber inzwischen laufen wir durch einen anhaltenden Nieselregen und uns steht der Sinn nicht nach Pause, sondern nach einem Dach über dem Kopf. Außerdem droht immer noch der angekündigte ergiebige Regen und so geht es direkt weiter. Auf der gegenüberliegenden Seite des Kares geht es dann, mehr oder weniger unerwartet, noch einmal steil und felsig bergauf. Die Ausläufer der Herrmannkarspitze, welche das Hermannkar vom Birgerkar trennen, müssen überquert werden und der Weg führt wieder einmal direkt im felsigen Gelände nach oben. Nach dem ebenso steilen Abstieg ins Birgerkar hinein quert der Weg nun direkt durch das felsige Gelände des Kares, anstatt wie zuvor dem Verlauf des Bergrückens zu folgen. Somit haben wir schon rund 40 Minuten später den letzten, kurzen Anstieg des Tages hinter uns und steigen ins Wolfebnerkar hinab, in welchem sich die Hermann-von-Barth-Hütte befindet, welche wir dann auch schon um kurz vor 13:00 Uhr erreichen. Gerade noch rechtzeitig, denn gegen 13:15 Uhr beginnt der erwartete Regen.
| Ankunft an der Herrmann-von-Barth-Hütte |
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Mittwoch, 28. August 2013
Großer Krottenkopf
| Großer Krottenkopf | |
|---|---|
| Höhe | 2656 m |
| Lage | Tirol, Österreich |
| Gebirge | Hornbachkette, Allgäuer Alpen |
| Dominanz | 10,9 km (Holzgauer Wetterspitze) |
| Schartenhöhe | 996 m (Hochtannbergpass) |
| Besteigung | |
| Datum | Montag, 19.08.2013 |
| Ausgangspunkt | Kemptener Hütte, 1844 m |
| Route | Normalweg über Krottenscharte |
| Steigung | ca. 930 m |
| Dauer | ca. 2:50 h |
| Tour | ca. 10,0 km, ca. 1050 hm |
Dienstag, 27. August 2013
Allgäutour - Tag 1
| Tourdaten | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Datum | Länge | Aufstieg | Abstieg | Dauer | Link |
| 18.08.2013 | 15,0 km | 1140 m | 100 m | ca. 5:45 h | Allgäu -Tag 1 |
| Trettachufer |
| Trettachtal |
Fünf Tage durch die Allgäuer Hochalpen. Drei Übernachtungen in Berghütten (eine im Gasthof) und am Sonntag geht es nun endlich los. Die letzte gemütliche Nacht im eigenen Bett ist gegen kurz vor 7:00 Uhr zu Ende. Also noch schnell den Proviant in den Rucksack gepackt und es geht zum Bahnhof. Um 7:53 geht dann der Zug in Richtung Ulm und von dort dann weiter in Richtung Oberstdorf. Letzte Möglichkeit noch etwas zu entspannen, bevor es dann wirklich losgeht. Angekommen in Oberstdorf schlendern wir zunächst quer durch die Innenstadt, vorbei an (abwechselnd) Restaurants und Outdoor-Geschäften. Da es jedoch Sonntag ist, sind zumindest letztere alle geschlossen. Zügig geht es durch die Stadt und am rechten Ufer der Trettach entlang flussaufwärts. Die Wege sind zunächst geschottert und breit, viele Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger sind unterwegs aber wir kommen gut voran. Noch geht es kaum bergauf und so erreichen wir schon nach knapp zwei Stunden die letzte Alpe des Tages. Der eigentliche Anstieg steht kurz bevor und wir stärken uns noch einmal mit Butterzopf und Apfelsaft-, bzw. Holunderblütenschorle.
Etwas später geht es dann weiter, das Gelände wird nach und nach steiler, die Wege schmaler. Der allgemeine Verkehr lässt jedoch nur wenig nach, viele Wanderer sind auf dem E5 (europäischer Fernwanderweg) unterwegs. Wir überqueren das erste mal den Sperrbach (per Gerüstbrücke), einen Zufluss der Trettach und folgen nun dem Sperrbachtobel. In dem dichten Unterholz (mit viel Farnen) ist es äußerst schwül und so wird der Aufstieg doch recht schweißtreibend. Von Zeit zu Zeit hat man allerdings auch die Möglichkeit einen Blick zurück ins Tal zu werfen und die Aussicht zu genießen. Nach etwas über einer Stunde geht es noch einmal steil bergab zum Sperrbach und wir überqueren ihn an einem beliebten Rastplatz ein zweites mal. Aufgrund der vielen Leute sparen wir uns jedoch die Rast und folgen dem Weg wieder bergauf, nun mit dem Bach zu unserer Rechten.
Nach nur wenigen Metern ändert sich die Umgebung völlig. Das Tal ist nun tief eingeschnitten und es ist kaum mehr Vegetation zu finden. Und was am Eingang des Tales noch nach einem normalen Untergrund aussah entpuppt sich als eine dicke Eisschicht innerhalb des Tobels, welche mit Erde und teilweise sogar leichtem Bewuchs bedeckt ist. An den Wänden der Schlucht rinnt kaltes Bergwasser herunter und es ist auch merklich kühler. Oberhalb des Tales sieht man auch die ersten Gipfel des Hauptkamms der Allgäuer Hochalpen näherkommen. Muttlerkof und Kratzer sind nun zu erkennen und auch der Ausgang des Tales kommt langsam näher. Kurz vor 16:00 Uhr wird das Tal dann wieder breiter und es befindet sich auch kein Eis mehr über dem Bachlauf. Wir bekommen den ersten Blick auf die Kemptener Hütte, welche wir in großem Bogen nach weiteren etwa 20 Minuten erreichen. Die erste Etappe liegt damit hinter uns. Den eigentlichen Weg durch die Hochalpen haben wir allerdings noch komplett vor uns, lediglich der Einstieg ist geschafft.
| Gerüstbrücke über den Sperrbach |
| Ausblick ins Tal |
| Sperrbachtobel und Muttlerkof |
| Eis im Sperrbachtobel |
Sonntag, 25. August 2013
Allgäutour - Zusammenfassung
| Tourdaten | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Datum | Länge | Aufstieg | Abstieg | Dauer | Link |
| 18. - 22.08.2013 | 67,0 km | 5350 m | 5200 m | 5 Tage | Allgäutour |
Wie vor einigen Tagen schon geschrieben waren Bernd und ich letzte Woche in den Allgäuer Hochalpen unterwegs. Nun sind wir wieder zurück und in den nächsten Tagen werde ich die einzelnen Etappen hier noch einmal zusammenfassen. Das Wetter war insgesamt zwar durchwachsen, aber wir haben (denke ich) das Beste daraus gemacht und konnten unsere Planungen größtenteils umsetzen. So wurden es die erwartet anstrengenden aber auch schönen Tage in den Bergen.
Genaueres in den nächsten Tagen ..
Dienstag, 13. August 2013
Bergtour Schattwald - 28.07.2013
| Tourdaten | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Datum | Länge | Aufstieg | Abstieg | Dauer | Link |
| 28.07.2013 | 12,5 km | 1200 m | 1200 m | ca. 6:00 h | Schattwald |
Das letzte Wochenende im Juli und auch das letzte Wochenende vor dem Urlaub: wie ich schon einige Wochen davor dachte, das ideale Datum, um noch einmal eine Wochenendetour zu unternehmen. Als ich von Mareike dann einige Wochen zuvor gefragt wurde, ob ich nicht an besagtem Wochenende noch einmal Zeit hätte, beim Dachbodenausbau zu helfen, sah ich meine Pläne schon schwinden. Allerdings nur halb richtig. Folgender Plan: Bernd, Oli und ich montieren samstags Rigipsplatten und fahren dann am Sonntag gemeinsam ins Allgäu, während Mareike allein die Kinder hütet. Eine Tour war dann auch recht schnell gefunden. Inspiriert von Festivaltour nach Schattwald ins Tannheimer Tal, um Rohnenspitze, Ponten und Bschießer zu ersteigen.![]() |
| Südgrat der Rohnenspitze |
| Blick auf die Rohnenspitze |
Der Wetterbericht verheißt uns für Sonntag allerdings den (bis dahin) heißesten Tag des Jahres. Wir brechen also morgens schon kurz nach 5:00 Uhr in Riedlingen auf und sind damit schon gegen 7:30 Uhr auf dem Weg zum ersten Gipfel des Tages. Noch steht die Sonne nicht sehr hoch und die Temeraturen sind erträglich. Zunächst über geschotterte Fahrwege geht es ins Pontental in Richtung Zirleseck, bevor wir dann links abbiegen und zum Nordgrat der Rohnenspitze aufsteigen. Die Witterung meint es weiterhin gut mit uns, noch ist es bewölkt, und wir kommen gut voran. Knapp oberhalb der 1.500 m Marke erreichen wir schließlich den Grat und wenden uns nach einer kurzen Pause nach Süden in Richtung des Gipfels. Die Vegetation wird schon bald lichter und wir befinden uns innerhalb eines ausgedehnten Geröllfelds auf dem Pfad nach oben. Nach rund zwei Stunden stehen wir also am Gipfelkreuz und legen unsere erste Vesperpause ein. Langsam wird es auch sonniger und die Temperaturen steigen nun an. Als wir nach etwa 30 Minuten weiter in Richtung Zirleseck aufbrechen, tun wir dies bei strahlendem Sonnenschein. Der Abstieg in Richtung Zirleseck erfolgt nun oft über Felsstufen und mal rechts, mal links des Grates: der warscheinlich schönste Teil der gesamten Tour. Doch auch dieser Teil ist zügig hinter sich gebracht und am Zirleseck wenden wir uns nach Westen in Richtung des Ponten.
| Gipfelkreuz des Ponten |
| Bergpanorama am Zirleseck |
Der Weg führt zunächst über den Grat nach Westen. In Richtung Süden zeigt sich das ganze Panorama der Allgäuer Alpen. Ganz nah sind Gaishorn und Rauhorn, in der Ferne kann man deutlich den Hochvogel erkennen und zusammen mit dem Schrecksee kann man schon Teile unserer Allgäutour nachvollziehen. Weiter nach rechts schließen sich Nebelhorn und Hindelanger Klettersteig an. Zum Beginn des Gipfelanstiegs verlässt der Pfad dann den Grat und führt zunächst an der Südflanke entlang bevor er sich in Serpentinen zum Gipfel hin windet. Für die letzten Meter zum Gipfelkreuz ist dann noch einmal etwas Trittsicherheit gefragt, der Übergang sieht jedoch tatsächlich schlimmer aus, als er in Wirklichkeit ist. Die Pause auf dem Gipfel währt dann aber wesentlich kürzer als gedacht. Schwärme fliegender Ameisen vertreiben uns schon nach wenigen Minuten wieder und wir machen uns auf in Richtung Bschießer.
| Blick zurück vom Bschießer |
| Hinab ins Stuibental |
Dieses mal folgen wir direkt vom Gipfel weg genau dem Gratverlauf. Das Wetter ist weiterhin perfekt sommerlich und der eigentlich nicht sehr schwere Anstieg zum Bschießer gestaltet sich schattenlos und schweißtreibend. Als wir gegen 12:00 Uhr am Gipfel des Bschießer ankommen, zeigt sich allerdings das selbe Problem wie am Ponten zuvor. Schon nach wenigen Minuten werden wir durch Insektenschwärme vertrieben und "stürzen" uns in den Abstieg in Richtung Schattwald. Über eine Almwiese inklusive Kühen geht es dann hinab ins Stuibental. Und obschon ein wunderschöner Weg, zieht sich bei dem Wetter der Abstieg ein wenig und nach einer weiteren Pause im Schatten sind wir durchaus froh, unsere Füße am Parkplatz in das Kneippbecken stecken zu können.
Bschießer
| Bschießer | |
|---|---|
| Höhe | 2000 m |
| Lage | Tirol, Österreich |
| Gebirge | Vilsalpseeberge, Allgäuer Alpen |
| Dominanz | 0,6 km (Ponten) |
| Schartenhöhe | 100 m (Güntle) |
| Besteigung | |
| Datum | Samstag, 28.07.2013 |
| Ausgangspunkt | Ponten, 2045 m |
| Route | Südostflanke |
| Steigung | ca. 100 m |
| Dauer | ca. 0:40 h |
| Tour | ca. 12,5 km, ca. 1200 hm |
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